Die geothermische Wärmepumpe ist ein System, das praktisch im Stande ist die konstante Temperatur unter des Erdbodens während das ganze Jahr auszunutzen. Diese Charakteristik entsteht aus der Sonneneinstrahlung,die die Erde als erneuerbare Energie speichert. Im Winter ist die Temperatur im Erdboden wärmer als die in der Luft und im Sommer ist sie kühler..
Sie funktioniert elektrisch und lässt eine bestimmte Flüssigkeit durch den Erdboden zirkulieren, aus dem es Wärme im Winter und Frische im Sommer hergestellt wird.
Der einzige Strombedarf wird nur für die Funktion des Kompressors und für die Zirkulationstechnik, die innerhalb der Pumpe angebracht ist, benötigt.
Dieses Funktionssystem erlaubt eine enorme Kosteneinsparung im Verhältnis auf die traditionalen Wärmegeneratoren und garantiert eine Effizienz, die über 500 % erreichen kann.Das bedeutet, das aus 1 KW Elektrik erhält man 5 KW Thermie.
Die gewonnene Energie wird verteilt durch Heizkörper, Ventilkonvektoren, Fussbodenheizung, Luftkanalisationen oder durch irgend einen Verteilungssystem.
Es ist also möglich Wärme, Frische und Warmwasser für jeden Gebrauch zu erzeugen und das bei jeder Umweltbedingung.
Es gibt verschiedene Teile in einer geothermischen Wärmepumpe. Die wichtigste, ausser den Kompressor, ist es das Sondensystem. Die Sonde ist der Teil in der die Energie gewonnen oder wiedergegeben wird. Es gibt diversen Sondenkonfigurationen: horizontal und vertikal, im Erdboden und im Brunnen oder im Grundwasser.
Die Anzahl der Bohrungen hängt natürlich von der Grösse der zu installierende Oberfläche ab.
Für grösseren Gebäuden werden mehreren Vertikalbohrungen oder
es werden grösseren Horizontal-
flächen in Anspruch genommen.
Geothermal
Maschine für die Bohrungen
Für eine Wohnanlage werden nur ein Bearbeiter und zwei Arbeitstage gebraucht.
Beispiel der Sonden,
die bereits im Erdreich
angebracht und zementiert
worden sind.
Die Sonden sind bereit
an der Anlage verbunden
zu werden.
Die Wahl der Sondentypen für eine bestimmte Installation ist extrem wichtig für die “Effizienz” der Anlage.
Dies hängt von den Bodenbedingungen (Erde, steiniger Boden usw.) und einige anderen Faktoren ab. Unsere Planer werden für jeden einzelnen Fall die Sonden auswählen.
Installation im see oder in Wasserquell
Beispiel der Sondeninstallation
Das Stahlgerüst dient dazu damit die Sonden
sich nicht bewegen.
Auf dem Bild sieht man ein neues Produkt mit dem Namen
SLIM JIM
Wenn die Anlage in Position gebracht wird, wird die Flüssigkeit reingepumpt und im See versenkt.